Influencer und Blogger – Alles nur mit Leidenschaft

Machen wir uns doch nichts vor, der Influencer und Blogger Hype wird immer stärker und die Vorstellungen immer unterschiedlicher.
In letzter Zeit häufen sich die Nachrichtenanfragen in meinem Postfach zum Thema Influencer und Blog, mit der Frage – Wie werde ich Influencer / Wie werde ich Blogger?

Ich selber denke, dass ich der Falsche bin um eine solche Frage zu beantworten, da ich einfach ein komplett anderes Bild von dieser Situation habe als jemand, der mir diese Frage stellt.

Wie ihr aus meinem Beitrag Instagram – Wie alles begann herauslesen könnt, habe ich mit allem aus Leidenschaft zur Fotografie angefangen welche bis heute immer noch da ist.
Der Gedanke Influencer oder Blogger zu werden kam erst ziemlich spät.

Erste Kooperationen als Influencer

Mit meinem Wachstum kamen natürlich auch die ersten Firmen auf mich zu um mit mir zu kooperieren.
Erst nachdem ich die erste Kooperation durch hatte, habe ich mich als Influencer bezeichnet.
Im Grunde ist jeder der ein Foto hochgeladen hat Influencer – Oder?
Ob das jetzt so schwer ins Gewicht fällt, ist eine andere Frage aber ich würde es nicht für falsch halten diese Aussage zu treffen.

Ich habe mich Influencer bezeichnet einfach aus dem Grund, besser für andere erkennbar zu sein und durch ein Wort mitzuteilen, was man auf meinem Account vorfinden wird.

Bis dahin hat es eine ganze Weile gedauert und auch danach habe ich mir unter dieser Bezeichnung nichts weiter drauf eingebildet.
Auch nach der ersten Kooperation hatte ich nicht den Drang unbedingt mit jedem Unternehmen zu kooperieren.

Zu diesem Zeitpunkt fotografierte ich weiter, weil es mir unheimlich viel Spaß macht und nicht, um damit Geld zu verdienen.

Blogger sind Influencer aber Influencer sind keine Blogger

Mit den Monaten wuchs meine Erfahrung, die Bilder wurden besser und meine Arbeit wurde immer mehr verbreitet.
Ob Facebook, YouTube, Twitter oder andere Plattformen, die Beiträge sind im Netz verstreut.
Immer mehr Unternehmen kamen auf mich zu und wollten mit mir zusammen arbeiten.

Mein Interesse die Mode, den Lifestyle oder allgemein, die Dinge die ich fotografiere besser in Szene zu setzten und umfangreicher zu präsentieren war groß.
Wie also diese Größe an Informationen unter die Leute bringen?

Natürlich! – Ich brauche einen BLOG!

Die Idee einen Blog zu eröffnen war zwar schon länger da, doch hatte ich nie die Zeit mir das Wissen anzueignen da wirklich viel dazu gehört, denn ich möchte keine halben Sachen machen sondern wenn, dann richtig.

Nach den ersten Wochen indem ich mir Stunden lang Informationen zu unterschiedlichsten Themen einstudiert habe, kam ich ganz gut mit den Dingen die zu beachten sind zurecht.

Zu meinem Glück habe ich in der Zwischenzeit eine Person kennengelernt, die mittlerweile nicht nur eine bedeutende Rolle in meinem Leben spielt sondern drüber hinaus selber schon lange einen Blog führt und sich die Zeit genommen hat, mir einige gute Tipps zu zeigen um meinen Start zu beschleunigen.

Nun endlich konnte ich loslegen und meine Beiträge umfangreicher präsentieren!

Es gibt zahlreiche Personen die sich als Blogger ausgeben, selber aber keinen Blog besitzen.
Instagram ist für mich keine Plattform die grundlegend einen Blog wiederspiegelt.
Es ist eine Übersicht von Fotos und Videos in einer Galerie die mit wenigen Worten beschrieben werden.

Ein richtiger Blog bedarf nochmal um einiges mehr an Infos sowie Arbeit und Zeit.

Als Influencer ist man meiner Meinung nach also nicht auch gleichzeitig ein Blogger.

Wie sieht es heute mit der Einstellung aus?

Meine Einstellung hat sich keines Wegs geändert.
Ich fotografiere nach wie vor aus Leidenschaft und lasse mir auch nicht reinreden wie das ganze ablaufen soll.
Natürlich bietet mein Account eine gute Qualität sowie eine gute Reichweite und ist ideal für Brands die ihre Marke hervorheben wollen.
Aus diesem Grund bin ich auch gerne bereit passende Kooperationen einzugehen bei denen ich hinter dem Produkt stehe und diese meinen Abonnenten zu präsentieren.
Auch gehe ich selber gerne auf die Unternehmen zu, wenn ich der Meinung bin das die Produkte gut zu mir passen.

Abschließend möchte ich sagen, wer sich in den Kopf setzt, Influencer oder Blogger zu werden, nur um mit Brands zu arbeiten und/oder viel Geld zu verdienen, der sollte es lassen.
Wer hingegen mit Herzblut hinter der Sache steckt und auch nach  Jahren ohne Kooperation noch immer mit einem Lächeln bei -10 Grad zum Shooting geht, der hat in meinen Augen mehr potenzial gute Arbeit abzuliefern und mit dieser Arbeit dann auch Erfolge zu erzielen.

Also Leute, be hxnest – be yxurself !

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