Instagram – Wie alles begann

Natürlich bin ich nicht als Blogger oder Stilikone auf Instagram geboren sondern war dies ein Ergebnis eines sehr langen Weges der mit viel Arbeit, Zeit und Kosten verbunden war.

Es begann alles vor einigen Jahren, als mich ein Kollege auf die App “Instagram” aufmerksam gemacht hat.
Vorerst hielt ich nicht sonderlich viel von dieser Idee da ich es nicht verstanden hatte, was daran so spannend sein soll von anderen, fremden Menschen Bilder anzusehen.
Gut eine Woche hielt sich die App auf meinem Smartphone und so schnell sie da war, war sie auch schon wieder gelöscht.

Fotografie und Leidenschaft

Schon immer habe ich gerne Fotos von unterschiedlichen Dingen gemacht.
Anfangs waren es Landschaft und Portrait Aufnahmen, wo sich meine Erfahrungen dann letztlich auch zu Mode und Lifestyle endwickelten.

Die Ergebnisse wurden durch viel positives Feedback von Freunden und Familie kommentiert und in meinen jungen Jahren konnte ich auch schon mit viel Wissen bei verschiedenen Fotografen Punkten, die sich meine Arbeiten angesehen haben.

Doch Instagram?

Nach einigen Überlegungen wie ich die Bilder am besten unter die Leute bringen kann, habe ich mich dazu entschlossen die App “Instagram” doch mal wieder herzunterzuladen und mich diesmal ein wenig mehr damit auseinander zu setzen.
Also erstellte ich mir einen neuen Account und richtete mir ein Profil für Fotos die zur Inspiration dienen sollten ein.
Zur Inspiration dienen?

Ich liebe Kunst und Architektur und finde es spannend Dinge erst auf den 2. Blick zu realisieren oder Dinge mit verschiedenen Betrachtungsweißen erkennen zu können.

Die Bilder in meinem Profil zeigten genau diese Art des Ausdruckes.
Man sah das Bild und erkannte nach und nach unterschiedliche Einblicke, die das Bild einem vermittelten.

In diesem Stil zog sich mein Profil weiter nach oben, hier aber noch aus einer gesunden Mischung selbst erstellter Bilder und Bildern, die ich aus Recherchen für sehr interessant gefunden hatte.
Oft habe ich Bilder auch mit passender Musik hochgeladen um diese Illusion zusätzlich zu verstärken.

Influencer und Blogger – Spielt doch keine Rolle

Die Begriffe Influencer sowie Blogger, waren bis dahin noch nicht relevant für mich und so führte ich meine Leidenschaft auf Instagram täglich fort.
Mit der Zeit wuchs meine Reichweite auf 2000 Follower und mit dem Feedback kam auch der Ehrgeiz mehr zu erreichen.
Ich wollte mein Profil persönlicher gestalten und veröffentlichte Bilder von mir selber.
Neben der Fotografie war wie erwähnt schon immer Mode ein riesen Thema meiner Interessenskette und so wurde auch dies mit in mein Instagram Profil eingebunden.

Wie ich bereits mitteilte, liebe ich Kunst und Architektur, doch Mode in Bezug auf Fashion liebe ich deutlich mehr.
Somit war mir klar, den Account etwas professioneller anzugehen und mich mehr auf das Thema Fashion zu konzentrieren.

BE.CXOL ist entstanden

Ich möchte gar nicht jedes Ereignis auf diesem Weg hier niederschreiben, doch euch trotzdem einen groben Überblick über den Verlauf vermitteln.

Die Leidenschaft an der Fotografie ist geblieben, die Gedanken für die Begriffe Influencer und Blog noch immer nicht relevant für mich und dennoch hat es den Anschein, ich würde schon in diesem Fieber stecken.

Wieso ich BE.CXOL als Erkennung zu meinem Profil und für mich gewählt habe, erfahrt ihr unter meinem Blogpost “X – WHATS BEHIND THE TYPE IN MY NAME“.

Mit der Fotografie angefangen als kleiner Junge,  über eine Möglichkeit die Gesellschaft gefunden und sich heute einen Namen gemacht, welcher täglich wächst.
Doch der Gedanke Blogger zu werden, ist noch ziemlich jung.

Was ich zum Thema Influencer und Blogger halte und wieso dies bei mir erst spät in den Sinn kam, erfahrt ihr am kommenden Montag.

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